Pflanzen an der windstarken Nordsee brauchen Wasser, ...

Pflanzen brauchen Wasser, selbst an der feuchten Nordsee ist ein Bewässerungssystem für manche Gartenteile notwendig…blogentrytopper
Wenn man auch mal unbesorgt in den Urlaub fahren will, sind Teile des Gartens an heißen Tagen - gerade wegen des austrocknenden Windes an der See - trotzdem zu wässern. Dabei hilft ein relativ einfach zu verlegenes Bewässerungssystem, z. B. von Gardena. Ich habe es heute im Kräuter- und Staudenbeet verlegt, denn die Aprilsonne hat es in diesen Tagen in sich.

Alte Schläuche, die sowohl nach oben als auch umgedreht nach unten sprühen, sind noch vorhanden. Nach dem Winter sind die kleinen Sprüh-Löcher etwas eingestaubt. So lasse ich den Schlauch zunächst durch die Sonne aufwärmen, um ihn dann an eine Bewässerungsuhr von Gardena, die am Wasserhahn aufgesteckt ist, anzuschließen.

Diese Bewässerungssystem"uhr" hat zwei Varianten der Bewässerung, zum einen eine turnusmäßige Aktivierung (z.B. alle 24 Stunden 1 Stunde lang) oder eine Bewässerung, die aufgrund des im Foto abgebildeten Feuchtefühlers stattfindet - eine besonders wassereffiziente Methode. Hierbei stecke ich den Feuchteapparat in den Boden und verbinde ihn mit der Bewässerungsuhr am Wasserhahn (kleines sehr langes Kabel, das ich im Kies verstecke). Die Beregnung des Beetes erfolgt so nur dann, wenn der Boden an den Feuchtefühler "trocken" meldet.

Die Schlauchverlegung ist sehr einfach, und da die Stauden erst beginnen zu wachsen, habe ich ausreichend Bewegungsfreiheit, um die Schlange passend zu legen.

Und nun kann ich getrost mehrere Tage (oder Wochen) abwesend sein, für ausreichend Feuchtigkeit ist gesorgt!

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